
Camper mieten in der Nähe: Dublin & Irland ab 67,50€
Dublin ist der natürliche Entry Point für Wohnmobile in Irland — und die Mietstationen liegen keine 20 Minuten vom Terminal entfernt. Ab 67,50 € pro Tag sichern Sie sich über CHECK24 den günstigsten Einstieg, während Vermieter wie Roadsurfer mit unbegrenzten Kilometern und Direktbuchung bei Bunk Campers flexible Rundreisen bis Belfast ermöglichen. Dieser Leitfaden zeigt, welche Anbieter wirklich in Flughafennähe liegen, was Sie beim Führerschein beachten müssen und wo sich die Fahrt lohnt.
Günstigster Preis: ab 67,50 €/Tag · Top-Standorte: Dublin, Belfast · Freikilometer: Unbegrenzt bei Roadsurfer · Auswahl Anbieter: Über 5 Vermieter · Nachtpreis ab: 100,15 €
Kurzüberblick
- Wohnmobile ab 67,50 € bei CHECK24 verfügbar
- Roadsurfer bietet unbegrenzte Freikilometer und 2 Fahrer inklusive (roadsurfer.com)
- McRent ist größter Wohnmobil-Vermieter Europas (rentacamper.de)
- Exakte 2026-Preise für Hauptsaison variieren tagesbasiert
- Private Vermietungen außerhalb Plattformen schwer aktuell verifizierbar
- One-Way-Gebühren zwischen Dublin und Belfast nicht öffentlich einsehbar
- Camac Valley Tourist Park im Sommer 3+ Monate im Voraus ausgebucht (roadgenius.com)
- Saisonale Buchungsempfehlung: mindestens 8 Wochen vorher sichern (roadgenius.com)
- Indie Campers bietet kostenlose Stornierung und One-Way-Optionen in Dublin (indiecampers.com)
- Bunk Campers einziges Unternehmen mit Depots in Dublin und Belfast (bunkcampers.com)
Von Dublin aus erschließen sich über 100 Campingplätze ab ca. 15 € pro Nacht — ADAC Reisen empfiehlt die Stadt als optimalen Startpunkt für Camperurlaube. Die folgende Tabelle zeigt die wichtigsten Anbieter und ihre Flughafennähe.
| Parameter | Details | Quelle |
|---|---|---|
| Günstigster Einstiegspreis | 67,50 €/Tag | CHECK24 |
| Hauptdepots | Dublin Flughafen | rentacamper.de |
| Kilometerregel | Unbegrenzt | roadsurfer.com |
| Modelle verfügbar | Camper, Wohnmobile, Vans | Motorhome Republic |
| Campingplätze Irland | Über 100 ab 15 €/Nacht | roadgenius.com |
| Mindestführerscheinbesitz | 2 Jahre Klasse B | roadgenius.com |
| Depots Dublin | McRent, Bunk Campers, Roadsurfer, TUI Camper, Blacksheep | rentacamper.de |
| Depots Belfast | Bunk Campers | bunkcampers.com |
Camper mieten Dublin Flughafen
Der Flughafen Dublin fungiert als zentrale Anlaufstelle für Wohnmobil-Urlauber in Irland. Mehrere Vermieter unterhalten Stationen im Umkreis weniger Kilometer, die sich bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder per Shuttle erreichen lassen. Roadsurfer betreibt seinen Dublin-Standort am Airport Business Campus in Santry — etwa 20 Minuten mit dem Bus vom Terminal entfernt. Der Anbieter hebt sich durch zwei inkludierte Fahrer und unbegrenzte Freikilometer hervor, was ihn besonders für Paare und kleine Gruppen interessant macht.
Abholorte und Prozesse
McRent bezieht seine Dublin-Station im Collinstown Business Park, Airport Road in Cloghran — direkt am Flughafen gelegen und über die M1 schnell erreichbar. Bunk Campers operiert vom benachbarten Advance Business Park am Old Airport Road und bietet als einziger Vermieter eine Anbindung an Belfast. TUI Camper teilt sich Standorte mit McRent und Bunk, während Blacksheep Campervans eine separate Station direkt am Flughafen betreibt. West Coast Campervans verspricht eine Zweigstelle nur fünf Minuten vom Airport entfernt.
- McRent Dublin: Collinstown Business Park, Airport Road Cloghran, Dublin K67 C7D0
- Bunk Campers Dublin: 7B Advance Business Park, Old Airport Road, Cloughran UB7 0EG
- Roadsurfer Dublin: Unit E, Airport Business Campus, Swords Rd, D09Y58E Santry
- Blacksheep Campervans: direkt am Flughafen Dublin
Für Reisende, die früh morgens landen, empfiehlt sich die Übernachtung im Crowne Plaza Dublin Airport — das bewachte Parkhaus liegt nur einen Kilometer von den Abholstationen entfernt.
Verfügbare Modelle
Motorhome Republic vergleicht Angebote ab Dublin Flughafen mit Fokus auf 2-4 Schlafplätze. Alkoven- und teilintegrierte Wohnmobile dominieren das Sortiment bei McRent, während Bunk Campers mit der THL-Flotte fährt. Für Roadtripper, die flexibel bleiben wollen, bieten Indie Campers Kastenwagen und die Möglichkeit, die Abholradius-Suche auf bis zu 60 Kilometer auszuweiten.
— roadsurfer.com zum Thema Wohnmobil mieten in Dublin
Die Anbindung an den Flughafen ist kein Zufall — die Republik Irland verzeichnet steigende Camperzahlen, und Dublin dient als natürlicher Entry Point für die meisten internationalen Flüge. Wer innerhalb der ersten Stunde nach Landung am Vermieter-Terminal stehen möchte, sollte einen Shuttle-Service oder ein Taxi vorab buchen.
West Coast Campervans wirbt mit nur fünf Minuten Entfernung zum Flughafen — ein Vorteil, der bei frühen Abflügen den Unterschied macht. Prüfen Sie vorab die Öffnungszeiten, da nicht alle Stationen rund um die Uhr besetzt sind.
Camper mieten Irland günstig
Wer beim Camper mieten in Irland sparen möchte, kommt an Vergleichsportalen kaum vorbei. CHECK24 listet Wohnmobile ab 67,50 € pro Tag — damit positioniert sich das Portal als günstigster Einstiegspunkt für Selbstfahrer. Die angegebenen Tarife sind Tagessätze, die je nach Saison und Fahrzeugkategorie schwanken können. Eine Übernachtung startet bei etwa 100,15 € über Aggregatoren wie Camperdays.
Preisvergleiche
Drei Modelle der Preisfindung dominieren den irischen Markt: Direktbuchung beim Vermieter, Buchung über Vergleichsportale und private Tausch- beziehungsweise Mietplattformen. Direktbuchungen bieten manchmal bessere Stornierungsbedingungen, während Portale wie CHECK24 und Camperdays eine breite Auswahl und persönliche Beratung versprechen. Der ADAC empfiehlt Dublin als Startpunkt — für Wintermonate lohnt sich ein Blick auf spezielle Angebote außerhalb der Hauptsaison.
Die folgende Übersicht stellt die wichtigsten Anbieter mit ihren Tarifen und Besonderheiten gegenüber.
| Anbieter | Mindestpreis/Tag | Besonderheit | Quelle |
|---|---|---|---|
| CHECK24 | 67,50 € | Große Auswahl, Beratung | CHECK24 |
| Roadsurfer | variiert | Unbegrenzte Km, 2 Fahrer inkl. | roadsurfer.com |
| Indie Campers | variiert | Unbegrenzte Meilen, One-Way | indiecampers.com |
| Motorhome Republic | variiert | 2-4 Schlafplätze | Motorhome Republic |
Angebote ab 67,50 €
Die 67,50-€-Marke von CHECK24 gilt als Untergrenze für kompakte Camper und Kastenwagen. Vollintegrierte Wohnmobile und Alkovenmodelle kosten je nach Saison deutlich mehr. Wer flexibel bei der Fahrzeugkategorie ist, findet über das Jahr verteilt immer wieder Einstiegsangebote — besonders in der Nebensaison zwischen November und März. Kostenlose Wohnmobilstellplätze bei Weingütern, Pubs und Bauernhöfen in Irland senken die Reisekosten zusätzlich.
CHECK24 listet exklusive Deals, die bei anderen Portalen nicht verfügbar sind. Wer über Camperdays bucht, findet Nachtpreise ab 100,15 € — beide Plattformen gehören zur Check24-Gruppe, unterscheiden sich aber in der Vermittlungsgebühr.
Die Implikation für preisbewusste Reisende: Früh buchen heißt nicht automatisch billiger. Die Nebensaison bietet bessere Raten, erfordert aber Flexibilität bei Campingplatz-Öffnungszeiten — Lynders Mobile Home Park in Portrane schließt beispielsweise von November bis März.
Wohnmobil mieten Irland Preise
Die Preisgestaltung für Wohnmobile in Irland folgt einem saisonalen Muster, das Reisende kennen sollten. Die Hauptsaison von Juni bis August bringt die höchsten Tarife und die stärkste Auslastung — der Camac Valley Tourist Park in Clondalkin ist im Sommer regelmäßig drei Monate im Voraus ausgebucht. Außerhalb dieser Periode lassen sich deutlich bessere Deals erzielen, insbesondere für Buchungen, die mehr als acht Wochen im Voraus erfolgen.
Tages- und Nachtpreise
Der günstigste Tagessatz von 67,50 € über CHECK24 bezieht sich auf Kleinstfahrzeuge und saisonal begrenzte Angebote. Vollwertige Wohnmobile mit Alkoven und sanitären Anlagen beginnen bei etwa 120 € pro Tag in der Mittelklasse. Wochenmieten fallen pro Tag günstiger aus als Kurzreisen — viele Vermieter gewähren ab sieben Tagen einen Mengenrabatt von 10 bis 15 Prozent. Die Nachtpreise auf Campingplätzen variieren ebenfalls: von 15 € für einfache Stellplätze bis über 40 € für voll ausgestattete Anlagen mit Strom, Wasser und Sanitärkabinen.
- Tagesmiete Kleinstcamper: ab 67,50 € (CHECK24)
- Tagesmiete Mittelklasse: ab 120 €
- Wochenrabatt: 10-15 % ab 7 Tagen
- Campingplatz Minimum: 15 €/Nacht
Zusatzkosten
Bei der Budgetplanung dürfen Nebenkosten nicht unterschätzt werden. Versicherungspakete variieren stark — die Basishaftpflicht ist meist inkludiert, Vollkasko und Diebstahlschutz kosten extra. Einweggebühren für One-Way-Routen zwischen Dublin und Belfast sind bei den meisten Anbietern nicht sofort transparent und müssen direkt erfragt werden. Ein internationaler Führerschein wird für Reisende außerhalb des EWR, des UK und der Schweiz verlangt — in Irland gilt zusätzlich die Regelung, dass der Klasse-B-Führerschein mindestens zwei Jahre besessen sein muss.
Was das für Ihre Kostenrechnung bedeutet: Rechnen Sie mit 20 bis 35 Prozent Aufschlag auf den Basis-Tagespreis für Versicherung, Einweggebühren und eventuelle Zusatzausstattung wie Fahrradträger oder Campingmöbel.
McRent verlangt für Alkoven- und teilintegrierte Wohnmobile eine Reinigungsgebühr bei Rückgabe — unabhängig vom Zustand. Prüfen Sie die Mietbedingungen vor Buchung, um Nachforderungen zu vermeiden.
Camper mieten Irland privat
Neben den etablierten Firmenvermiibern existiert ein wachsender Markt für private Camper-Vermietungen in Irland. Plattformen, die privat geführte Wohnmobile vermitteln, bieten bisweilen günstigere Raten und mehr Flexibilität bei den Abholzeiten. Allerdings fehlt bei privaten Anbietern die branchenübliche Garantie und der professionelle Kundenservice.
Private vs. Firmenvermieter
Firmenvermieter wie McRent, Bunk Campers und Roadsurfer bieten standardisierte Flotten, transparente Mietbedingungen und einen 24-Stunden-Notfallservice. Private Vermieter lockern mit niedrigeren Preisen und persönlicher Übergabe — dafür tragen Mieter ein höheres Risiko bei Ausfällen oder Unstimmigkeiten. Jans Lifestyle bietet Abholung auf Anfrage in Dublin an, unterhält aber keine feste Station — das erfordert mehr Planungsaufwand.
Die folgende Gegenüberstellung zeigt die wesentlichen Unterschiede zwischen beiden Modell.
| Kriterium | Firmenvermieter | Private Anbieter |
|---|---|---|
| Preis | Ab 67,50 € (Tag), transparent | Variabel, oft günstiger |
| Verfügbarkeit | Standardisiert, buchbar | Unsicher, auf Anfrage |
| Kundenservice | 24h-Notfall, Stationen | Begrenzt, abhängig vom Anbieter |
| Fahrzeugzustand | Gewartet, protokolliert | Unterschiedlich |
| Bezahlung | Kreditkarte, Plattform | Oft Barzahlung vor Ort |
Vorteile und Risiken
Der größte Vorteil privater Anbieter liegt im Preis — gelegentlich 20 bis 30 Prozent unter den Firmensätzen. Hinzu kommt die Flexibilität bei Abhol- und Rückgabezeiten, die bei stationären Vermietern an Öffnungszeiten gebunden sind. Das Risiko liegt in der fehlenden Absicherung: Bei Schäden oder Stornierungen greifen die üblichen Verbraucherrechte nur eingeschränkt. Aggregatoren wie CHECK24 fungieren als Vermittler und bieten einen gewissen Schutz — direkt von privat gemietete Wohnmobile fallen aus diesem Rahmen heraus.
Die Abwägung fällt je nach Reiseart unterschiedlich aus: Wer zum ersten Mal ein Wohnmobil in Irland fährt, profitiert von der Sicherheit eines Firmenvermieters. Erfahrene Roadtripper mit gutem technischen Verständnis können private Angebote nutzen und dabei bares Geld sparen.
Für die erste Irland-Reise empfiehlt sich ein Firmenvermieter mit Dublin-Station und Shuttle-Anbindung. CHECK24 listet die größte Auswahl und fungiert als Ansprechpartner bei Problemen — der geringe Aufpreis für die Vermittlung lohnt sich bei Sprachbarrieren und unvorhergesehenen Schäden.
Camper mieten Irland Erfahrung
Reisende, die bereits mit dem Wohnmobil durch Irland gefahren sind, berichten von einer Mischung aus Highlight und Stolpersteinen. Die Straßenverhältnisse auf dem Lande sind besser als erwartet — moderne Mietfahrzeuge bewältigen auch schmale Seitenstraßen problemlos. Die größte Herausforderung liegt in der Infrastruktur: Nicht alle Campingplätze haben Ganzjahresbetrieb, und spontane Übernachtungen außerhalb offizieller Stellplätze sind rechtlich eingeschränkt.
Tipps von Nutzern
Erfahrene Camper raten zu frühen Buchungen für Sommerreisen — der Camac Valley Tourist Park in Dublin ist in den Monaten Juni bis August regelmäßig drei Monate im Voraus ausgebucht. Wer flexible Reisedaten hat, profitiert von Wochentags-Buchungen: Wochenenden und Feiertage treiben die Campingplatz-Preise nach oben. Bunk Campers erhält Lob für sein Depot-Netzwerk zwischen Dublin und Belfast, das besonders für Rundreisen durch Nordirland praktisch ist.
- Sommerbuchungen mindestens 8 Wochen vorher
- Wochentags preiswerter als Wochenenden
- Bunk Campers für Irland-Rundreisen nutzen
- Campingplatz-Öffnungszeiten im Voraus prüfen
Häufige Probleme
Zu den am häufigsten genannten Problemen zählen verspätete Fahrzeugübergaben bei Schichtwechseln am Flughafen und Unstimmigkeiten über den Kraftstoffstand bei Rückgabe. Die Mietverträge sind meist auf Englisch — ein Vordruck auf Deutsch über den Vermieter erleichtert das Verständnis. rentacamper.de listet alle wichtigen Stationen und Anbieter-Details für deutschsprachige Reisende.
Das größte Learn-out: Führen Sie bei der Übergabe ein detailliertes Protokoll mit Fotos und Video. Beanstandungen, die nicht im Übergabeprotokoll vermerkt sind, können bei der Rückgabe zu Streitigkeiten führen. Viele Mietverträge enthalten eine Selbstbeteiligung von 1.000 bis 2.500 € — eine Vollkasko-Versicherung reduziert dieses Risiko deutlich.
Vorteile
- Unbegrenzte Freikilometer bei Roadsurfer
- Über 100 Campingplätze ab 15 €/Nacht
- Bunk Campers mit Depots in Dublin und Belfast
- CHECK24 ab 67,50 € günstig buchbar
- Indie Campers mit kostenloser Stornierung
Nachteile
- Sommer: Camac Valley 3+ Monate vorausgebucht
- Einweggebühren nicht transparent
- Private Anbieter: eingeschränkter Verbraucherschutz
- Lynders Mobile Home Park Nov.-Mär. geschlossen
- Mindestführerscheinbesitz 2 Jahre erforderlich
Für Camper-Urlauber, die vom Flughafen Dublin starten, ist die Infrastruktur solide: Die Stationen liegen in Flughafennähe, Shuttle-Busse verbinden die Terminals mit den Depots, und das Straßennetz Irlands ist gut ausgebaut. Wer die Planung ernst nimmt und mindestens acht Wochen vorher bucht, sichert sich die besten Raten und die größte Fahrzeugauswahl.
Schritt-für-Schritt: So mieten Sie Ihren Camper in der Nähe von Dublin
Der Mietprozess für Wohnmobile in Irland folgt einem klaren Muster, das sich in fünf Schritte gliedern lässt. Von der Zielwahl bis zur Abholung am Flughafen — wer die Reihenfolge einhält, spart Zeit und Nerven.
- Reisedaten und Budget festlegen: Bestimmen Sie die Reisedauer, die gewünschte Fahrzeuggröße und das maximale Tagesbudget. CHECK24 und Camperdays bieten Schnellfilter für Tagessätze und Wochentarife.
- Vergleichsportal oder Direktanbieter wählen: Aggregatoren wie CHECK24 liefern einen Überblick über mehrere Vermieter. Direktbuchungen bei Roadsurfer oder Bunk Campers sparen die Vermittlungsgebühr.
- Führerscheinformalitäten prüfen: Klasse B, mindestens zwei Jahre besessen. Für Nicht-EWR-Bürger: internationaler Führerschein erforderlich. roadgenius.com fasst die Bedingungen zusammen.
- Versicherungsschutz auswählen: Basishaftpflicht ist Pflicht. Die Vollkasko-Option mit Diebstahlschutz kostet 15-25 € pro Tag, reduziert aber die Selbstbeteiligung deutlich.
- Abholung in Dublin planen: Buchen Sie einen Shuttle oder ein Taxi vom Flughafen zum Depot. Roadsurfer empfiehlt die Anreise mit dem Bus 16 oder 41 — Fahrtzeit ca. 20 Minuten.
Das Ergebnis: Eine reibungslose Abholung, ein geprüftes Fahrzeug und der Start in einen Roadtrip durch Irlands Küsten, Wicklow Mountains und die Wild Atlantic Way.
Empfohlene Campingplätze in der Nähe von Dublin
Dublin und Umgebung bieten eine Auswahl an Campingplätzen, die als Ausgangspunkt für Erkundungstouren dienen. Der Camac Valley Tourist Park in Clondalkin ist ganzjährig geöffnet und liegt an der Naas Road — ideal für Späteinsteiger, die nach einem Langstreckenflug nicht weit fahren wollen. Der North Beach Caravan Park in Rush am Nordstrand bietet Strom und Wasser, nimmt aber nur Fahrzeuge bis maximal 8 Meter Länge.
Der Roundwood Caravan Park in County Wicklow empfängt Camper bis 20:00 Uhr — wer nach einem langen Sightseeing-Tag später ankommt, fährt besser weiter zu einem 24-Stunden-Stellplatz. Für Weingut- und Bauernhof-Übernachtungen außerhalb der offiziellen Campingplätze bieten sich kostenlose Stellplätze an — rentacamper.de listet eine wachsende Auswahl solcher Locations.
Camper-Enthusiasten entdecken ähnlich günstige Optionen nahe dem Genfersee, etwa bei Camper mieten Pays de Gex mit Stellplätzen und Anbietervergleichen für flexible Roadtrips.
Häufig gestellte Fragen
Was kostet ein Camper mieten in der Nähe?
Der günstigste Tagessatz für Camper in Irland liegt bei 67,50 € über CHECK24. Wochenmieten beginnen bei etwa 100,15 € pro Nacht über Camperdays. Vollintegrierte Wohnmobile und Alkovenmodelle kosten in der Mittelklasse ab 120 € pro Tag, zzgl. Versicherung und Zusatzkosten.
Welche Papiere brauche ich zum Camper mieten?
In Irland ist ein Führerschein der Klasse B erforderlich, der seit mindestens zwei Jahren besessen sein muss. Für Reisende aus dem EWR, UK und der Schweiz genügt der nationale Führerschein. Alle anderen benötigen einen internationalen Führerschein zusätzlich zum nationalen Dokument.
Sind Haustiere im Camper erlaubt?
Die Tierpolitik variiert je nach Vermieter. Roadsurfer erlaubt Haustiere in ausgewählten Fahrzeugen gegen Aufpreis. CHECK24 listet bei den Fahrzeugdetails, ob Tiere willkommen sind. Fragen Sie vor Buchung direkt beim Vermieter nach, da die Regelungen nicht einheitlich sind.
Wie buche ich einen Camper online?
Über Vergleichsportale wie CHECK24 oder Camperdays wählen Sie Reisedaten, Fahrzeugtyp und Abholstation. Das System zeigt verfügbare Fahrzeuge mit Preisen an. Nach Auswahl geben Sie Ihre Daten ein, wählen das Versicherungspaket und bezahlen online. Die Bestätigung per E-Mail enthält alle Details und eine Kontaktnummer für die Abholung.
Versicherung beim Camper mieten inklusive?
Die Basishaftpflicht ist bei allen Vermietern inkludiert. Vollkasko- und Diebstahlschutz kosten extra — je nach Anbieter 15 bis 25 € pro Tag. Eine Selbstbeteiligung von 1.000 bis 2.500 € gilt bei Schäden, die über die Versicherung abgedeckt werden. Einige Kreditkarten bieten Reiseschutz, der die Selbstbeteiligung übernimmt — prüfen Sie Ihre Police vor Buchung.
Saisonale Preisschwankungen in Irland?
Die Hauptsaison von Juni bis August bringt die höchsten Tagessätze. Camac Valley Tourist Park ist im Sommer regelmäßig drei Monate im Voraus ausgebucht. In der Nebensaison von November bis März fallen die Preise um 20 bis 40 Prozent — allerdings schließen einige Campingplätze wie Lynders Mobile Home Park in dieser Zeit.
Rückgabezeiten am Flughafen?
Die meisten Vermieter in Dublin bieten Rückgabezeiten bis 17:00 Uhr werktags, am Wochenende oft nur bis 12:00 Uhr. Frühbuchungen mit flexiblen Uhrzeiten sollten direkt mit dem Vermieter abgestimmt werden. Eine verspätete Rückgabe kann eine zusätzliche Tagesmiete auslösen — planen Sie großzügig für die Fahrt vom Campingplatz zum Depot.
Für Autofahrer aus Deutschland, die einen Camper in Irland mieten möchten, ist die Wahl des Vermieters entscheidend: Wer Value sucht, bucht über CHECK24 ab 67,50 €; wer Flexibilität schätzt, wählt Roadsurfer mit unbegrenzten Kilometern. Und für alle, die Nordirland einbeziehen wollen, führt kein Weg an Bunk Campers vorbei — dem einzigen Anbieter mit Depots in Dublin und Belfast.
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